Das 11. Gebot ist geboten Der Spiegel singt
Cover von Leon vs. Mama

Leon vs. Mama

Text von meinem Sohn Leon. Familienchaos, Gaming-Energie und ein kleiner Alltagskampf mit Beat.

Veröffentlicht am 4. Juni 2026

u. a. auf:

Leon vs. Mama

Mama ruft mich runter, doch ich sag nur: „Gleich!“
Konsole läuft noch warm, Bruder, ich hab noch'n Fight.
Mama ruft mich runter, doch ich sag nur: „Gleich!“
Controller in der Hand, und ich bleib' vernetzt, nicht weich.

Ich sitz vor meiner Kiste, der Kaba wird schon kalt.
Sie ruft: „Jetzt Frühstück!“ – ich sag: „Später, halt!“
Sie denkt, ich wär auf dem Weg, doch ich bleib im Raum.
Noch eine Runde, Bruder, das glaubst du kaum.

Mama ruft mich runter, doch ich sag nur: „Gleich!“
Konsole läuft noch warm, Bruder, ich hab noch'n Fight.
Mama ruft mich runter, doch ich sag nur: „Gleich!“
Controller in der Hand, und ich bleib' vernetzt, nicht weich.

Sie ruft schon zum zweiten Mal: „Los jetzt, Junge, komm!“
Ich sag: „Bin gleich da“ – ja klar, total benomm'.
Ich zock' noch eine Map, bin grad voll mittendrin.
Sie denkt, ich mach mich fertig – ich mach höchstens Gewinn.

Mama ruft mich runter, doch ich sag nur: „Gleich!“
Konsole läuft noch warm, Bruder, ich hab noch'n Fight.
Mama ruft mich runter, doch ich sag nur: „Gleich!“
Controller in der Hand, und ich bleib' vernetzt, nicht weich.

Hinweis zu KI-Inhalten

Bestandteile dieses Liedes wurden mithilfe generativer KI erstellt oder bearbeitet. olissaT ist ein künstlerisches Musikprojekt und keine real auftretende Band. Reale Stimmen, Namen und Abbilder werden ausschließlich mit ausdrücklicher Einwilligung der jeweiligen Person verwendet.

Cover von Holde Maid

Holde Maid

Zum 10. Hochzeitstag für meine Frau. Unsere gemeinsame Saga über Liebe, Treue, Sturm und Standhalten.

Veröffentlicht am 18. Juni 2026

u. a. auf:

Holde Maid

[Refrain]
Treue Seele, zum Geleit,
durch die Jahre, durch die Zeit.
Wenn die Welt uns niederbrennt,
steh'n wir wieder, keiner rennt.
Alte Liebe, bist mein Heim,
wie ein Schild im Feuerschein.
Treue Seele, wir sind Schwur,
Liebe ist die wahre Spur.

[Vers 1]
Ein leiser Funke, ungeseh'n,
der still und klein in neuem Land.
Was keiner wollt', das wuchs ganz sacht,
was keiner sucht, das traf bei Nacht.

Durch den Wind und durch den Sturm,
durch die Tage, durch die Zeit.
Was als Funke kaum zu seh'n —
das ward die Glut, die ewig bleibt.

[Refrain]
Treue Seele, zum Geleit,
durch die Jahre, durch die Zeit.
Wenn die Welt uns niederbrennt,
steh'n wir wieder, keiner rennt.
Alte Liebe, bist mein Heim,
wie ein Schild im Feuerschein.
Treue Seele, wir sind Schwur,
Liebe ist die wahre Spur.

[Vers 2]
Wir erklommen steile Berge,
schritten schmal am Abgrund lang,
stritten mit dem Herrn der Zwerge,
trotzten jedem Untergang.
Jagten Spott und Hohn hinaus,
ward der Friede unser Lohn.
Trieben falsche Mannen fort —
wurden selbst zu uns'rem Hort.
Jeden Drachen der erschien,
lachten wir gemeinsam aus —
hoben hoch das volle Horn,
zogen wieder neu hinaus.
Zwischen Schlachten und den Kriegen,
ging die Zeit von Ort zu Ort.
Und wir kämpften immer weiter,
und wir hielten unser Wort.

[Refrain]
Treue Seele, zum Geleit,
durch die Jahre, durch die Zeit.
Wenn die Welt uns niederbrennt,
steh'n wir wieder, keiner rennt.
Alte Liebe, bist mein Heim,
wie ein Schild im Feuerschein.
Treue Seele, wir sind Schwur,
Liebe ist die wahre Spur.

[Vers 3]
Wo einst die Stille wohnen wollt',
dort tanzt das Lachen mit dem Kind.
In stillen Räumen ist nun Leben —
wir sind das was zählt im Wind.
Wenn die Welt kurz Atem holt,
Glut vom Sturm erneut entfacht,
fanden wir im Staub, im Sturm, im Stein —
uns'ren Takt zum Reim.

[Refrain]
Treue Seele, zum Geleit,
durch die Jahre, durch die Zeit.
Wenn die Welt uns niederbrennt,
steh'n wir wieder, keiner rennt.
Alte Liebe, bist mein Heim,
wie ein Schild im Feuerschein.
Treue Seele, wir sind Schwur,
Liebe ist die wahre Spur.

[Vers 4]
Wenn der letzte Vogel fliegt,
wenn der Stahl sich leise biegt,
wenn das Wasser weiter rennt,
wenn das Feuer leiser brennt —
bleibt die Glut, dann sind wir eins,
uns're Seelen, eins im Licht.
HOLDE MAID — WIR SIND DER SCHWUR,
UNSER EID IST UNS'RE SPUR.

[Refrain]
Treue Seele, zum Geleit,
durch die Jahre, durch die Zeit.
Wenn die Welt uns niederbrennt,
steh'n wir wieder, keiner rennt.
Alte Liebe, bist mein Heim,
wie ein Schild im Feuerschein.
Treue Seele, wir sind Schwur,
Liebe ist die wahre Spur.

Treue Seele, zum Geleit,
durch die Jahre, durch die Zeit.
Wenn die Welt uns niederbrennt,
steh'n wir wieder, keiner rennt.
Alte Liebe, bist mein Heim,
wie ein Schild im Feuerschein.
Treue Seele, wir sind Schwur,
Liebe ist die wahre Spur.

Hinweis zu KI-Inhalten

Bestandteile dieses Liedes wurden mithilfe generativer KI erstellt oder bearbeitet. olissaT ist ein künstlerisches Musikprojekt und keine real auftretende Band. Reale Stimmen, Namen und Abbilder werden ausschließlich mit ausdrücklicher Einwilligung der jeweiligen Person verwendet.

Cover von Joél Highway Strobo

Joél Highway Strobo

Text von meinem Sohn Joél. Licht, Bewegung und Bass auf nächtlicher Strecke.

Veröffentlicht am 26. Juni 2026

u. a. auf:

Joél Highway Strobo

(Refrain)
Im Spiegel Strobo-Licht,
doch du siehst mich nicht – la la la la – la la la la

(1. Strophe)
Lichter überall, der Blitzer strobo flasht,
der Typ dahinten fährt, als wäre er frisch gecrasht.
Ich drück das Gas leicht rein, der Reifen singt die Pflicht,
wir rollen lautlos weiter… du siehst mich trotzdem nicht.

(Refrain)
Im Spiegel Strobo-Licht,
doch du siehst mich nicht – la la la la – la la la la

(2. Strophe)
Blinker rechts, Blinker links – er schwankt durchs ganze Licht,
der Typ dahinten drängelt, doch Kontrolle hat er nicht.
Ich bleib am Steuer ruhig, der Reifen brummt ganz schlicht,
wir ziehen die Bahn nach vorne… du siehst mich trotzdem nicht.

la la la la – la la la la

la la la la – la la la la

(Refrain)
Im Spiegel Strobo-Licht,
doch du siehst mich nicht – la la la la – la la la la

(3. Strophe)
Lichter blitzen, Spiegel glänzen,
ruhig fahr ich, doch sie tänzeln.
Drängeln, bremsen, ohne Macht,
so vergeht die ganze Nacht... du siehst mich trotzdem nicht

la la la la – la la

(Outro)
Die Straße fällt in Ruhe, der letzte Blitzer bricht,
ich fahr ins schwarze Nichts… und du siehst mich trotzdem nicht.

du siehst mich trotzdem nicht

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Cover von Alte Nornen

Alte Nornen

Erzählt von einer Freundschaft, die durch nächtliche Telefonate, Vertrauen und gegenseitigen Rat auch aus der Ferne trägt.

Veröffentlicht am 15. Juli 2026

u. a. auf:

Alte Nornen

Zwischen Glas und kaltem Stahl,
zwischen Nebel und dem Tal,
zwischen Straßen und dem Stein,
zwischen Frost und Sternenschein –
sich die Wege nie berühr'n und
dieselbe Nähe spür'n,
ohne Name, ohne Halt,
sind sie jung und sind sie alt.

Alte Nornen weben fein,
jeden Strick aus Mark und Bein.
Alte Nornen reden viel,
kennen weder Scham noch Spiel.
Alte Nornen lachen laut,
wenn kein Mensch der Nacht vertraut.
Alte Nornen still und klar,
immer fern und doch so nah.

Wenn die Welt in Knoten liegt,
wenn der Weg sich leise biegt,
eine Stimme tief im Ohr,
gibt nen Rat zu jedem Tor.
Wenn die Kerze leiser brennt,
wenn die Stunde vorwärts rennt,
bleibt auf einmal alles stehn,
da sich neue Fäden drehn.

Alte Nornen weben fein,
jeden Strick aus Mark und Bein.
Alte Nornen reden viel,
kennen weder Scham noch Spiel.
Alte Nornen lachen laut,
wenn kein Mensch der Nacht vertraut.
Alte Nornen still und klar,
immer fern und doch so nah.

Zwischen Wort zu später Stund',
zwischen Schweigen tief im Grund,
kennt kein Urteil, keinen Thron,
nur ein Faden als ihr Lohn –
manches Echo, kaum gehört, hat
die Zeit noch nie zerstört.
Schatten zieh'n am Morgen fort,
bleibt ein Wort an jenem Ort.

Sie spinnen Garn, sie knüpfen Netz,
weben Worte, Satz, Gesetz,
messen Wege, legen Stege,
kommen andren ins Gehege,
flechten Zweifel, ziehen Los,
bleiben Sorgen niemals groß,
finden Antwort, keine Not,
lieben Leben, trotzen Tod.

Alte Nornen weben fein,
jeden Strick aus Mark und Bein.
Alte Nornen reden viel,
kennen weder Scham noch Spiel.
Alte Nornen lachen laut,
wenn kein Mensch der Nacht vertraut.
Alte Nornen still und klar,
immer fern und doch so nah.

Wie ein Licht in wildem Sturm,
wie ein Feuer auf dem Turm,
kein Vertrag hält, was sie tun,
keine Mauer lässt sie ruh'n.
Zwischen Schlachten, Schwert und Schild,
zwischen Hammer, Amboss, wild,
bleibt kein Ruhm und keine Pracht –
nur ein Wort, das Frieden macht.

Alte Nornen weben fein,
jeden Strick aus Mark und Bein.
Alte Nornen reden viel,
kennen weder Scham noch Spiel.
Alte Nornen lachen laut,
wenn kein Mensch der Nacht vertraut.
Alte Nornen still und klar,
immer fern und doch so nah.

Alte Nornen weben fein,
jeden Strick aus Mark und Bein.
Alte Nornen reden viel,
kennen weder Scham noch Spiel.
Alte Nornen lachen laut,
wenn kein Mensch der Nacht vertraut.
Alte Nornen still und klar,
immer fern und doch so nah.

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Cover von Schämt euch

Schämt euch

Die Toten schweigen, der Spiegel nicht.

Veröffentlicht am 21. Juli 2026

u. a. auf:

Schämt euch

Ein Blut. Ein Haus. Ein Name stand.
Wart verbunden, Hand in Hand.
Die Weide wusste, was ihr wart –
bevor der Streit es offenbart.

Schämt euch!
Ihr müsst in Spiegel seh'n.
Schämt euch!
Am Ende müsst ihr geh'n.
Schämt euch!
Vor eurem Richter steh'n.

Schämt Euch!

Schämt Euch!

An zwei Gräbern brach das Band.
Aus Liebe wurde kalte Hand.
Die Ahnen gingen still zur Ruh' –
doch Neid ließ keine Ruhe zu.
Die Weide sah den ersten Riss.
Noch ahnte niemand, was das ist.
Aus Liebe wurde kalte Gier.
SEITDEM VERLOR SICH EUER WIR!!

Schämt euch!
Ihr müsst in Spiegel seh'n.
Schämt euch!
Am Ende müsst ihr geh'n.
Schämt euch!
Vor eurem Richter steh'n.

Schämt Euch!

Schämt Euch!

Tote schweigen – doch ihr nicht.
Dort, wo Schatten, war mal Licht.
Redet Galle, voller Gift,
bis der Ast euch selber trifft.

Schämt euch!
Ihr müsst in Spiegel seh'n.
Schämt euch!
Am Ende müsst ihr geh'n.
Schämt euch!
Vor eurem Richter steh'n.

Schämt Euch!

Schämt Euch!

Am Grabe steht, wer traurig weint,
doch IHR seid im Hass vereint.
LASST DIE TOTEN ENDLICH RUH´N.
TRAGT DIE SCHULD FÜR EUER TUN

Schämt euch!
Ihr müsst in Spiegel seh'n.
Schämt euch!
Am Ende müsst ihr geh'n.
Schämt euch!
Vor eurem Richter steh'n.

Schämt euch!
Ihr müsst in Spiegel seh'n.
Schämt euch!
Am Ende müsst ihr geh'n.
Schämt euch!
Vor eurem Richter steh'n.

Schämt Euch!

Schämt Euch!

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Bestandteile dieses Liedes wurden mithilfe generativer KI erstellt oder bearbeitet. olissaT ist ein künstlerisches Musikprojekt und keine real auftretende Band. Reale Stimmen, Namen und Abbilder werden ausschließlich mit ausdrücklicher Einwilligung der jeweiligen Person verwendet.

Cover von Big Bada Boom

Big Bada Boom

Text und Melodie waren nach dem Aufstehen plötzlich da. Manchmal klopft ein Song nicht an. Er steht einfach im Raum.

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